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Montag, 15. August 2011

Sommerregen

Wie ich es liebe... aber trotzdem bin ich nicht glücklich. Warum?
Weil ich mich einsam fühle ...    allein in einer Welt geprägt von Trübsal und Einsamkeit. Allein gelassen von Freunden & Leuten, die einst welche waren. Ich weiß das meine Freunde immer für mich da sind, aber trotz alle dem fühle ich mich allein.

Verzweiflung steigt in mir auf, Verzweiflung und Schmerz.
Schmerz, der tief im Herzen sitzt, weil es nach ihr schreit, Verzweiflung weil ich ein Mädchen vermisse und liebe, bei der alles hoffnungslos scheint.

Ich liebe sie, sie sagte sie liebt mich. Was ist da das Problem?
Mangelnde Klarheit, Unwissenheit über ihr Empfinden, ihre Gefühle.
Einst glaubte sie mir nicht, jetzt fällt es mir schwer ihr zu glauben, mir selbst zu glauben, meinem Herzen zu glauben.
Es schreit nach ihr, nach diesem wunderschönem Mädchen, Augen so wunderschön, so tief und geheimnisvoll. Was sollen ihre Blicke mir sagen, was für Gefühle sollen sie mir zeigen.
Ihre Worte einerseits sinnlich und wunderschön wie der Sommerregen, gefüllt mit Wärme und Liebe, andererseits wie aus Stein... & mein Herz ist aus Glas.

Alles was mir von ihr bleibt sind Erinnerungen, sowohl unglaublich schöne, als auch quälende. Doch nichts ist qualvoller als diese Unwissenheit, als Einsamkeit, als diese erdrückende Stille um mich herum
Ich stehe hier allein im Regen... grauer Himmel, kalter Regen, und trotzdem ist es warm um
Jeder Tropfen wie eine Träne, wie ein Wort von ihr, wie die Schreie meines Herzens.
Alles gute was bleibt, rinnt wie Sand dahin, Sand in der Sanduhr meines Lebens. Alles fließt davon, weg von mir.
Mein Leben ist wie ein Fluss, es geht bergab, von der QUelle zur Mündung, alles gute vergeht, das Schlechte kommt. Ich renneall dem Gutem hinterher, all dem Schönen, bis ich an die Mündung komme. Die Mündung des Flusses meines Lebens, & das einzige was mich dort erwartet ist das Meer. Ein Meer aus Trübsal, Trauer, Problemen und Leid.
Und letztendlich holt mich alles wieder ein.



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